Struktureller Wandel im bAV-Dienstleistungsmarkt
Erschienen in der Fachzeitschrift COMP&BEN (Ausgabe 2)
Der Markt für die betriebliche Altersversorgung (bAV) befindet sich in einer Phase der beschleunigten Konsolidierung. Die zunehmende regulatorische Komplexität – getrieben durch Anforderungen wie DORA und DSGVO – zwingt Unternehmen und Dienstleister gleichermaßen zu einer technologischen Neuausrichtung.
In unserem aktuellen Fachbeitrag für das Magazin COMP&BEN analysiert Peter Kolm, Geschäftsführer der p.c.a.k., warum isolierte Systeme und manuelle Prozesse heute nicht mehr nur ein Effizienzproblem sind, sondern erhebliche betriebliche und regulatorische Risiken erzeugen.
Kernaspekte der Analyse
- Überwindung der Silo-Strukturen: Die Fragmentierung zwischen Direktzusagen und versicherungsförmigen Durchführungswegen verhindert eine ganzheitliche Governance. Wir beleuchten die Notwendigkeit einer "Single Source of Truth" für das HR-Management.
- Die neue Rolle des Aktuars: Durch die Integration aktuarieller Logik in die laufende Verwaltung wandelt sich die Wertschöpfungskette. Der Fokus verschiebt sich von der mechanischen Datenaufbereitung hin zur qualitativen Plausibilisierung und strategischen Beratung.
- Ökonomische Resilienz durch SaaS: Starre On-Premises-Lösungen werden zunehmend durch skalierbare Cloud-Architekturen abgelöst, die eine bedarfsgerechte Kostenstruktur ermöglichen.
- Compliance als Markteintrittsbarriere: Ohne nachweisbare Standards wie ISAE 3402 und ISO 27001 wird die Auslagerung von bAV-Prozessen für Unternehmen zu einem unkalkulierbaren Risiko.
Einordnung für die Praxis
Die Analyse macht deutlich: Technologie ist kein Selbstzweck. Die Plattform bixie ist der technologische Enabler, um die durch p.c.a.k. testierten und überwachten Kontrollprozesse revisionssicher abzubilden. Ordnungsmäßigkeit und Nachvollziehbarkeit stehen dabei an erster Stelle, um den Anforderungen von Wirtschaftsprüfern und CFOs gerecht zu werden.
Vollständiger Fachartikel: Den detaillierten Beitrag mit allen Grafiken und tiefergehenden Analysen finden Sie direkt im Archiv von COMP&BEN.
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