Chronologische Schnellsuche Fachartikel

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Die bAV ist in Deutschland – trotz der oft gegenteiligen öffentlichen Wahrnehmung – verbreiteter und beliebter denn je. In den letzten 16 Jahren hat sich die Anzahl der Neuverträge fast verdoppelt und lag im Vorjahr bei rund 15,5 Millionen. Und Experten erwarten einen zusätzlichen Zulauf durch das gerade in Kraft getretene Betriebsrentenstärkungsgesetz.

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Eine große Studie zur Altersversorgung der Amundi analysierte in einer Befragung die digitale Affinität von Verbrauchen bei Altersvorsorgeprodukten. Die Amundi-Studie, die sich in der dritten Runde mit dem Dachthemen ‚Beratungsqualität und Digitalisierung‘ auseinandersetzte, befragte dazu 1000 Personen zwischen 35 und 55 Jahren und kam zu dem ernüchternden Schluss, dass das Kaufverhalten von Endverbrauchern weniger digital sei als bislang vermutet.

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Zum neuen Jahr am 01.01.2018 kamen mit dem Inkrafttreten des BRSG viele neue gesetzliche Änderungen auf Arbeitgeber zu. Nachdem die genauen Details des neuen Gesetzesextes bis zuletzt für teilweise Verwirrung unter Arbeitgebern sorgten, hat das Bundesfinanzministerium nun zusammen mit den obersten Finanzbehörden der Länder Stellung zur steuerlichen Förderung der bAV genommen. Hier finden Sie in einem schnellen Überblick die wichtigsten steuerlichen Änderungen in der bAV 2018.

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Bisher müssen Arbeitnehmer ein sogenanntes „berechtigtes Interesse“ nachweisen, wenn sie eine Auskunft über den derzeitigen Stand ihrer betrieblichen Altersversorgung von ihrem Arbeitgeber erhalten wollen. Diese Bedingung fällt mit einer Gesetzesänderung ab Januar 2018 weg. Ab dann haben Arbeitnehmer ohne Angabe von bestimmten Gründen Recht auf Einblick in ihre Anwartschaft der betrieblichen Altersversorgung.

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Kurz nach der Bundestagswahl und noch bevor die schwierigen Sondierungsgespräche der Parteien begonnen haben, forderte der Wirtschaftsweise Peter Bofinger die nächste deutsche Bundesregierung dazu auf, die Modernisierung der privaten Altersvorsorge so schnell wie möglich in Angriff zu nehmen. Schon während des Wahlkampfes hat die Altersvorsorge und die Angst vor Armut im Alter es auf die meisten Agenden deutscher Parteien geschafft. Nun müssen die Weichen für eine stabile Zukunft der Altersvorsorge in der nächsten Legislaturperiode auch gestellt werden.