Wissenswertes für Arbeitnehmer

Hier erfahren interessierte Arbeitnehmer Wichtiges zur
Zukunftsvorsorge im Allgemeinen und der bAV im Speziellen.

Chronologische Schnellsuche Fachartikel

Veröffentlicht am

Im Interview mit Pfefferminzia.de macht Dieter Homburg, Autor eines Buches mit dem überspitzten Titel „Altersvorsorge für Dummies“, deutlich, dass die Unwissenheit der Arbeitnehmer in Bezug auf die private und betriebliche Altersversorgung (bAV) sowie auch das alleinige Vertrauen in die gesetzliche Rente als problematisch zu bewerten sind. Um nicht auf ein Desaster zuzusteuern, fordert er mehr Aufklärung und bessere staatliche Anreize im Zuge der Gesetzgebung, die leicht umsetzbar sind.

Veröffentlicht am

Dass Männer und Frauen in Deutschland auch in der heutigen Zeit nicht gleichgestellt sind, zeigt sich mitunter bei der Altersvorsorge. Frauen sollen weniger fürs Alter vorsorgen, heißt es. Dies legen auch die Befunde der Amundi-Studie von 2017 nahe: Knapp ein Drittel der insgesamt 1.000 weiblichen Befragten zwischen 35 und 55 Jahren haben keine private Altersvorsorge.

Veröffentlicht am

Führen Sie Ihre Entgeltumwandlung über Pensionskasse oder Pensionsfonds durch? Dann wird Ihnen folgende Problematik bekannt sein: Vor acht Jahren urteilte das BVerfG, dass Leistungen aus einer privat fortgeführten Direktversicherung nicht der Beitragspflicht zur KVdR unterliegen, soweit diese auf Beitragszahlungen beruhen, die der Arbeitnehmer privat – also aus versteuertem und verbeitragtem Einkommen – geleistet hat. Für Entgeltumwandlungen über Pensionskasse galt dies jedoch nicht. Ebenso nicht für Pensionsfonds. 2014 hatte das Bundessozialgericht eine analoge Anwendung der Direktversicherungsregelung für Pensionskassen verneint. Deshalb war die Gesamtleistung bei Pensionskassenversorgungen unabhängig davon, ob sie betrieblich oder privat veranlasst war, KVdR-pflichtig.

Veröffentlicht am

Das neueste Rentenpaket der Großen Koalition sieht ja vor, dass das Rentenniveau künftig nicht mehr unter 48% des letzten Gehalts fallen soll. Doch werden diese 48% für die meisten nicht reichen, um ihren Ruhestand wirklich genießen zu können. Und eigentlich weiß das auch jeder, aber wer denkt schon gerne ans Alter, bevor man alt ist?

Veröffentlicht am

Die Kombination aus dem demographischen Wandel unserer Gesellschaft und drohender, flächendeckender Altersarmut, legt eine Frage besonders nahe: werden wir zukünftig noch in der Lage sein, anhaltend auf einem Niveau zu konsumieren, das nicht zuletzt auch unsere eigene Wirtschaft stützt?