Wissenswertes für Arbeitnehmer

Hier erfahren interessierte Arbeitnehmer Wichtiges zur
Zukunftsvorsorge im Allgemeinen und der bAV im Speziellen.

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Das Betriebsrentenstärkungsgesetz, das Anfang dieses Jahres in Kraft getreten ist, hat große Auswirkungen auf die Grundsicherung im Alter. Eine neue Regelung sieht einen neuen Einkommensfreibetrag in der Grundsicherung im Alter und bei Bezug von Sozialhilfe vor. Wer Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung bezieht, darf somit große Teile seiner Altersvorsorge behalten – auch ohne dass die staatliche Hilfe gekürzt wird: in konkreten Zahlen ausgedrückt bedeutet das einen Freibetrag in Höhe von min. 100,- Euro und max. 208,- Euro für Alterseinkünfte, die auf freiwilligen Einzahlungen beruhen.

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Es ist immer wieder erstaunlich, wie langsam die digitale Infrastruktur in Deutschland aufgebaut wird. Und dazu zählt nicht nur die Digitalisierung von Behörden, Ämtern, Krankenhäusern oder Bildungseinrichtungen, wie sie besonders in letzter Zeit kritisch von deutschen Medien aufgefasst wurde. Auch die digitale Rente sollte endlich im Zentrum des Digitalisierungsbestrebens der nächsten Regierung sein. Denn nur die wenigstens Deutschen haben einen genauen Überblick, wie hoch ihre Einkünfte im Alter sein werden, wie sie sich zusammensetzen und vor allem wie sie zu verbessern sind. In der Vergangenheit gab es schon verschiedene politische Konzepte, die desolate Informationslage von Deutschen über die voraussichtliche Höhe ihrer Rente zu verbessern. Und fast alle haben einen gemeinsamen Nenner: Die Forderung nach einem digitalen Rentenkonto.

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In einem Interview mit dem Branchenmagazin Pfefferminizia erklärte der Rentenexperte Frank Genheimer, welche Faktoren bei Vorsorgeprodukten tatsächlich relevant sind. Wir haben Ihnen die wichtigsten Aussagen dieses informativen Interviews zu Rentenfaktor und Co. in einem schnellen Überblick zusammengefasst.

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Die Redaktion der Süddeutschen Zeitung hat im vergangenen Monat einen nützlichen Überblick über  die bevorstehenden Veränderungen der bAV durch das Inkrafttreten des Betriebsrentenstärkungsgesetzes, kurz BRSG, im nächsten Jahr gegeben. Die neue Gesetzeslage betrifft nicht nur Arbeitgeber, sondern natürlich auch Arbeitnehmer, die gut daran tun, sich mit der bAV und den kommenden Veränderungen durch das BRSG auseinanderzusetzen.

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Die Altersarmut ist schon längst zentraler Bestandteil einer politischen Debatte geworden und hat es auf die Agenden gleich mehrerer deutscher Parteien geschafft. Experten, darunter der renommierte Ökonom Bernd Raffelhüschen, prognostizieren eine schlechte Zukunft für die gesetzliche Rente, die in 25 Jahren vermutlich nur noch knapp über 40% des ursprünglichen Einkommens liegen wird. Dieser drastische Rückgang wird nicht reichen, um die Lebensgrundlagen vieler Menschen wie Mietkosten, Lebensmittel und andere Ausgaben zu decken. Und obwohl Experten landauf und landabwärts darauf hinweisen, sich frühzeitig um eine sichere Altersvorsorge zu kümmern, scheint das Thema bei jungen Arbeitnehmer immer noch nicht ernst genommen zu werden.