Wissenswertes für Arbeitnehmer

Hier erfahren interessierte Arbeitnehmer Wichtiges zur
Zukunftsvorsorge im Allgemeinen und der bAV im Speziellen.

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Man kann den Deutschen Vieles unterstellen, aber Eines sicherlich nicht: zu viel Optimismus. So hat das Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) kürzlich in einer repräsentativen Umfrage ermittelt, dass deutsche Versicherungsnehmer sich ihre Altersversorgung lieber als Einmalzahlung auszahlen lassen, anstatt eine Verrentung bis zum Lebensende in Anspruch zu nehmen.

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Kaum jemand setzt sich gerne mit dem Älterwerden auseinander. Besonders unangenehm wird der Gedanke, wenn für eine gute Altersvorsorge wesentliche Teile des Gehalts aufgebracht werden müssen. Umso wichtiger ist es daher, dass die Anlagen sinnvoll gewählt werden und die erzielten Renditen am Ende einen echten Vorteil bringen.

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Dass sich die Deutschen über ihre Alterseinkünfte Sorgen machen und machen sollten, ist bekannt. Doch einer neuen Studie nach zu urteilen, machen wir uns anscheinend noch nicht ausreichend genug Sorgen um unsere Zukunft. Zumindest nicht in dem Ausmaß, dass sich Ängste in konkrete Maßnahmen zur Finanzierung des Lebensabends umwandeln. Der „Ergo Risiko-Report“ ist eine in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung entstandene repräsentative Umfrage unter 3.200 Personen im Alter von 18 Jahren, deren Risikokompetenz mit besonderem Hinblick auf die Rentenvorsorge untersucht wurde. Und gibt einen interessanten Einblick in unser paradoxes Verhalten zur Rentenvorsorge.

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Das Betriebsrentenstärkungsgesetz, das Anfang dieses Jahres in Kraft getreten ist, hat große Auswirkungen auf die Grundsicherung im Alter. Eine neue Regelung sieht einen neuen Einkommensfreibetrag in der Grundsicherung im Alter und bei Bezug von Sozialhilfe vor. Wer Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung bezieht, darf somit große Teile seiner Altersvorsorge behalten – auch ohne dass die staatliche Hilfe gekürzt wird: in konkreten Zahlen ausgedrückt bedeutet das einen Freibetrag in Höhe von min. 100,- Euro und max. 208,- Euro für Alterseinkünfte, die auf freiwilligen Einzahlungen beruhen.

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Es ist immer wieder erstaunlich, wie langsam die digitale Infrastruktur in Deutschland aufgebaut wird. Und dazu zählt nicht nur die Digitalisierung von Behörden, Ämtern, Krankenhäusern oder Bildungseinrichtungen, wie sie besonders in letzter Zeit kritisch von deutschen Medien aufgefasst wurde. Auch die digitale Rente sollte endlich im Zentrum des Digitalisierungsbestrebens der nächsten Regierung sein. Denn nur die wenigstens Deutschen haben einen genauen Überblick, wie hoch ihre Einkünfte im Alter sein werden, wie sie sich zusammensetzen und vor allem wie sie zu verbessern sind. In der Vergangenheit gab es schon verschiedene politische Konzepte, die desolate Informationslage von Deutschen über die voraussichtliche Höhe ihrer Rente zu verbessern. Und fast alle haben einen gemeinsamen Nenner: Die Forderung nach einem digitalen Rentenkonto.